Mittwoch, 15. Februar 2017

Mauerbau



Equestria is great enough. Sollt man mal meinen. Aber einige leiden unter Zwangsvorstellungen und meinen Equestria könnte unter der Einwanderung unerwünschter Pferderassen die Krise bekommen. Na da stellen sich einige aber an. Schauen wir uns Ponyville mal an. Bronys, Pegasus, Einhörner und Rainbow Dash erst. Dazu in allen Farbkombinationen was die aktuelle Fell und Mähnenmode so hergibt und von Twighlight Sparkle und Fluttershy nicht erst zu reden. Da werden einige Exotenpferde auch nicht weiter stören und komm mir da niemand mit Reinrassig. Das Ponyvolk ist eine Rassenmischung wie man sie lange suchen muß. Und? Hats ihnen geschadet? Ganz offenbar nicht. Aber die Ankunft unbekannter Ponys weckt Ängste. Die kann man ja nicht so unkontrolliert ins Dorf lassen. Da setzen die Ponys doch auf Sicherheit und bauen eine Mauer auch wenn es immer einige gibt, die nicht nein sagen können. Gut, die können eben ‚kein Pony ist illegal‘ hinschmieren. Wird denen auch nicht helfen, denn die Mehrheit der Ponys ist im Zweifel doch um ihr eigenes Heu besorgt und der Ansicht, wir können doch nicht Heu, Gras und Muffins mit der ganzen Welt teilen.
Ponys sind großartig. Ponyville ist es ohnehin. Und damit es so bleibt, kann man eben nicht jedes Trampeltier einfach ins Land lassen. Zu diesem Zweck wurde eine Mauer gebaut und jedes vernünftige Pony sieht es ein. Was soll aus Equestria werden, wenn jedes Trampeltier einfach so reinlatschen kann, den Ponys Heu und Muffins wegfrisst und sich nicht benehmen kann? Ne, da mußte eben eine harte Entscheidung getroffen werden.


Montag, 6. Februar 2017

Onlinebearbeitet

Zeichenfilter von Lunapic, ein Onlineprogramm zur Bildbearbeitung.





















Freitag, 3. Februar 2017

Hilferuf

KP ist zurecht fassungslos. Was haben die im realen USA angestellt? Der Präsi erweist sich als Albtraum? Na das überrascht uns aber. Wußtet ihr doch vorher. Schließlich hat er deutlich gesagt, wie er sich Politik vortstellt. Da kann Kim nur hoffen, das ist nicht das Ende der Welt. Und selbst eingreifen? Gegen einen gewählten Politiker vorgehen, das kann nicht ihr Job sein. Das wäre wenig pädagogisch und ihre Vorbildfunktion wär damit erledigt. So gehts ja nicht. KP befasst sich mit durchgeknallten Schurken. Mit Trump könnt man meinen, da ist einer aus Middleton entkommen und hat sich in der Realwelt seine Spielwiese geschaffen. Kann Kim nicht bestätigen, bei ihr fehlt keiner.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Linienraster

Mondfoto in Linienraster ausgeführt.